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La Maddalenas, Sardiniens Nordküste und Rückfahrt über Menorca/Mallorca nach Roda

Wir verlassen relativ zeitig unseren Ankerplatz, da sich im Laufe des Vormittages zunehmend Wind aus Nord angekündigt hat.

Es geht vorbei an geschmackvoll gestalteten Grundstücken bis hin zum wohl berühmtesten Hafen an der Costa Smeralda, dem Porto Cervo.

Hier waren wir vor 9 Jahren bereits von der Landseite aus und sahen schon damals die großen, luxuriösen  Motor-Yachten.

Auch heute liegen hier wieder millionenschwere Pötte, aber Porto Cervo's  leicht morbider Charme haut uns diesmal nicht mehr so um.

Mehr als eine kleine Hafenrunde wird es nicht.

Vor dem Hafen liegt die "Club Med 2" vor Anker, die mit ihrer Schwester zu den größten Motorseglern der Welt zählt.

Nationalpark La Maddalena-Archipel

Man benötigt für das Befahren  dieses Nationalparks eine Genehmigung, die wir uns über das Internet besorgt und bezahlt haben.

Knappe 100 Euro für 15 Tage kostet diese für unsere Bootsgröße. Gegenüber Motorboten erhalten Segler einen Nachlass von 40 Prozent, das ist doch mal eine nette Geste.

Trotzdem fahren einige wissentlich einfach ohne Genehmigung in dieses Gebiet und auch in Zonen, deren Befahren nicht gestattet ist. Wenn großer Wert auf den Erhalt der Natur gelegt wird, dann sollte hier seitens  der Parkranger strenger kontrolliert werden.

Porto Palma

Wir steuern die erste Insel "Caprera" an und fahren in die Bucht "Porto Palma".

Hier versuchen wir die einfache Variante und lassen unseren Anker westlich auf Sand fallen.

So recht geheuer ist uns das nicht, es scheinen eher kleine Kieselsteine, statt Sand zu sein.

Also Anker auf und die Herausforderung annehmen, an eine der hier ausgelegten Bojen zu gehen.

Das sollte man wirklich häufiger machen, denn die ersten Versuche gelingen nicht. Dabei soll uns der "Hook and Moor"-Bojenhaken behilflich sein, angeblich  funktioniert er fast von alleine. Naja, nicht ganz. Der nautische Offizier zieht und zerrt an ihm und bekommt die Leine einfach nicht um die Öse oberhalb der Boje.

Also nutzen wir nun doch den althergebrachten Edelstahl-Bojenhaken, der uns auch schon in Dänemark gute Dienste leistete.

Nun liegen wir fest.

Einige um uns herum ankern, andere versuchen ebenfalls ihr Glück an einer Boje mit ähnlich mäßigem Erfolg.

Ein schönes, altes Segelboot macht an einer Boje fest, die eigenartig im Wasser liegt. Die Leute steigen in ein Beiboot und sind im Begriff wegzufahren. Das Schiff treibt immer weiter auf ein anderes zu und ist kurz davor, mit ihm zu kollidieren. Ein kurzer Warnruf unsererseits lässt sie aufblicken, zurückkehren und sie befestigen ihr Boot dann an einer anderen Boje.

Dies Boje hing wohl offensichtlich nur noch an einem Stück Kette ohne weitere Verbindung zum Boden.

Ein ankernder Katamaran mit einer Familie an Bord treibt kurze Zeit später quer über die ganze Bucht. Erst kurz vor den Felsen werden sie stutzig, wie sich doch das Bild um sie herum verändert hat. Unglaublich!

 

Daher sind wir wirklich froh, dass sich die Bucht zum Abend hin leert und  Ruhe einkehrt.

Auch die Segler  einer der ältesten Segelschulen Italiens und einer der größten im Mittelmeer, die hier  ihre Station hat, kommen nun zurück und üben Wenden und das Aufstoppen an einer Boje.

Es ist interessant, ihnen dabei zuzusehen.

 

Am nächsten Tag verlassen wir diesen Ort, uns kommen bereits viele Motoryachten in rasantem Tempo entgegen und stürmen die Bucht.

Unser Ziel ist heute die Cala Garibaldi.

Aber vorher wollen wir uns die  Cala Coticcio mal ansehen, mit einem tollen Strand, der auch als  Tahiti-Strand bezeichnet wird.

 

Cala Coticcio

Schon aus einiger Entfernung sehen wir, dass hier ordentlich Betrieb ist.

Wir steuern  dennoch darauf zu, aber es  ist unheimlich voll. Vom Strand können wir bei all den dichtgedrängten Booten nicht wirklich etwas sehen.

Also weiter geht die Fahrt.

Cala Garibaldi

Na das sieht doch in der Cala Garibaldi schon ganz anders aus.

Ein Katamaran, ein Motorboot und ein weiterer Segler liegen hier.

Vom Katamaran und dem Motorboot ist fast auszugehen, dass sie gen Abend diese Bucht verlassen.

Wir ankern, noch etwas unsicher zwischen Segler und Motorboot auf Sand. Sollte einer der beiden abends fahren, können wir uns  immer noch verlegen.

Hier an dieser Bucht steht das Haus,  in welchem Giuseppe Garibaldi, ein italienischer Nationalheld, seine letzten Jahre verbrachte.  Heute ist es ein vielbesuchtes Museum.

Erstaunlicherweise sind wir dann abends ganz alleine. Wir schnappen uns unser Dinghi und packen die Drohne mit ein.

Ein paar schöne Luftaufnahmen von uns so ganz alleine hier in dieser schönen Umgebung, das muss doch  vom zerfallenen Steg des ehemaligen Club Med möglich sein.

Wir haben gelesen, dass hier in den 60-er Jahren dieser Ferien-Club seine Türen öffnete.

Geschlossen wurde die Anlage 2006 und nun stehen die strohgedeckten Bungalows abgesperrt und von Security überwacht hier rum und werden ihrem Schicksal überlassen.

Als unsere Drohne das Signal zum Starten gibt, lugt ein bewaffneter und etwas finster dreinblickender  Sicherheitsmann von oben auf den Steg, pfeift und gibt uns ein Zeichen zu verschwinden.

Okay, das lassen wir uns nicht zweimal sagen, haben dann auch keine Widerrede, packen alles schnell zusammen und tuckern mit unserem Beiboot wieder zum Schiff.

Der Sicherheitsmann beoachtet uns noch eine ganze Weile. Erst als wir das Dinghi an Bord nehmen, sieht er keine Gefahr mehr.

Unsere Luftaufnahmen machen wir dann eben morgen früh von der Badeplattform aus. Etwas heikel wird es, die Drohne wieder zu landen, da überall Hindernisse, wie Wanten, Badeleiter und Bimini im Weg sind, aber es wird schon klappen.

Nach unserem Drohnenflug zieht der Skipper das Schiff mit Manneskraft noch um einen am Boden liegenden Stein, so dass wir die Ankerkette beim Ablegen nicht unter den Stein ziehen .

Dann verlassen wir diese schöne und ruhige Bucht

 

La Maddalena - Hafen Cala Gavetta

Es geht in den Hafen "Cala Gavetta" in der Stadt La Maddalena auf der gleichnamigen Insel.

Hier verbringen wir unsere Geburtstage und mieten uns einen Motorroller, um von der Landseite die Inseln Caprera und La Maddalena zu erkunden.

Cala Bitta - Golf von Arzachena

Unser Stegnachbar aus Roda ist gerade mit seiner Familie auf Sardinien und so verabreden wir uns auf ein spontanes Treffen.

Nur wenige Meilen vom Hafen La Maddalena entfernt, fällt unser Anker in der Cala Bitta in der Bucht von Arzachena.

Mit unserem Beiboot besuchen wir Hans-Gerd und Marion auf ihrem Schiff, plaudern ein wenig und verabreden uns für abends zum gemeinsamen Essen.

Marion hat da schon in weiser Voraussicht einen Tisch im sehr schönen Restaurant mit Pool und stilvoller Terrasse "La Rocca"reserviert.

Es wird ein gemütlicher Abend mit den Beiden. Erst um Mitternacht kehren wir, ausgestattet mit Stirnlampe und LED-Scheinwerfer zu unserer LA PRIMERA zurück.

Cala Corsara

Am nächsten Tag starten wir unsere weitere Inseltour.

Diesmal zur Insel Spargi in die Bucht Cala Corsara.

Mann, ist hier was los.

Wir ankern weiter draußen.

Auch hier ist wieder der Gedanke, weiter nach vorne zu rücken, wenn hier etwas Ruhe eingekehrt ist.

Aber dazu kommt es gar nicht.

Wir sind mit unserem Ankerplatz durchaus zufrieden.

Hier touren wenigstens nicht so eng vor unserer Nase die Ausflugsboote rum.

Morgens, als noch alles am Aufwachen ist, steigen wir ins  Beiboot und fahren näher an den Strand und entlang der Felsen. Tolle Landschaft, teilweise kann man mit etwas Phantasie  sogar Gesichter  darin erkennen.

Nach dem Guten-Morgen-Kaffee geht es die Ostküste Spargis entlang und weiter hoch zur Insel Budelli mit dem rosafarbenen Strand.

Aber Pustekuchen, nix da.

Wir haben ja schon gelesen, dass vom  rosa Strand nicht viel übrig geblieben ist, aber dass gar nichts mehr von weitem zu sehen ist.

Man darf hier weder ankern noch  schwimmen  oder gar den Strand betreten. Einem einzelligen Mikroorganismus " Miniacina miniacea", der hier an den Strand geschwemmt  wird, verdankt der Sand seine flamingoähnliche Farbe.

Dieser Strand wurde durch eine Szene aus dem ersten Farbfilm (1964) des italienischen Regisseurs Michelangelo Antonioni"Deserto Rosso" - "Die rote Wüste"   bekannt.

Danach kamen immer mehr Touristen, um diesen spektakulären Strand zu sehen und sich ein Andenken vom rosa Sand mitzunehmen. Allerdings in solch großem Ausmaß, dass dem ein Riegel vorgeschoben wurde und dieser Strand unter Naturschutz steht und nur noch in Begleitung des Naturparkpersonals betreten werden darf.

Lange Jahre, 1989 bis  2021 lebte Mauro Morandi, der italienische Robinso Crusoe als Einziger auf dieser Insel und nahm den Job als Inselwächter an.

Hoffen wir, dass sich die Natur dort wieder erholt.

Unsere Fahrt geht weiter an der Ostküste der Insel Santa Maria entlang, dann in Richtung Westen zur Insel Razzoli, dort wollen wir ankern.

Direkt zwischen den Inseln Buddeli,  Razzoli und Santa Maria gibt es ein Flach und wir finden sogar eine freie Anlegeboje.

Altbewährtes Spiel, die Sache mit dem Bojenhaken.

Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Diesmal klappt es  beim zweiten Versuch... auf Nummer sicher mit dem  einfachen Bojenhaken. ;)

Auch zum Abend hin wird es hier wieder ruhiger, es bleiben einige Segler, ein größeres Motorboot kommt noch hinzu.  Nun können wir entspannt eine Runde schwimmen, ohne über den Haufen gefahren zu werden und drehen mit unserem Dinghi noch eine Runde durch die Bucht. Später genießen wir den Sonnenuntergang.

 

Der Skipper schnappt sich morgens das SUP und paddelt damit entlang der Strände, aber er kann auch heute nicht erkennen, dass der Spiaggia Rosa wirklich rosa ist. Also hatte es nichts mit Sonneneinstrahlung oder -reflexionen etc. zu tun.

Heute verlassen wir die Maddalenas und begeben uns wieder an Sardiniens Festland. Ziel ist um Sardiniens Nordspitze bis hin zum Spiaggia Rena Majori.

Spiaggia Rena Majori

Eine großer Strand mit unglaublich klarem, türkisem Wasser und viel Sand zum Ankern liegt vor uns.

Und was für ein Wunder, mit nur EINEM weiteren Boot, ein Motorboot. Die Chancen stehen gut, dass es heute in den Abendstunden diesen Ort verlässt und wir dieses karibische Plätzchen ganz für uns alleine haben.

Und ja, so kommt es.

Wie toll ist das denn? Nach Tagen mit Trubel, Menschenmassen, lauten Motorengeräuschen können wir heute einfach mal dem Wellenplätschern und, wie der Skipper immer sagt, dem Blutrauschen in den Ohren zuhören. Himmlisch!

Einige Quallen um unser Boot verkürzen die Schwimmrunde, aber das Wasser ist ein Traum!

Sogar zwei Rochen entdecken wir.

Am nächsten Morgen üben wir nochmals mit unerer Drohne starten und landen, diesmal vom  SUP aus und machen von der schönen Landschaft einige Fotos.

Zum Strand geht es dann zu zweit auf dem SUP, der nautische Offizier vorne sitzend und der Skipper paddelt uns sicher an den Strand. Hier gibt es nach einem kleinen Strandspaziergang einen Cappuccino und dann geht es auch schon wieder an Bord.

Obwohl man es hier auch sicher noch einige Tage aushalten könnte, der Wind dreht bereits und daher machen wir uns auf den Weg in Richtung Castelsardo.

Es ist  Sonntag und der Hafen dort ist ein Kommunalhafen,  daher antwortet wohl auch niemand auf unsere Liegeplatzanfrage, wir versuchen es dennoch.

Also Anker auf!

Wir haben passenden Wind zum Segeln, heute kommt  sogar der Gennaker zum Einsatz.

Castelsardo

Nach etwas über 25 Seemeilen erreichen wir am Abend Castelsardo. Wir funken den Hafen an und fragen, ob man einen Platz für uns hat.

Das klappt.

Zwei Marineros helfen beim Anlegen, das geht alles fix und wir liegen fest.

Nun gibt es an Bord noch eine Kleinigkeit zum Abendessen, bevor wir den Abend gemütlich an Deck mit Blick auf das Castel auf dem Berg ausklingen lassen.

Da geht's dann morgen hinauf.

Heute ist Waschtag und dazu nutzen wir die Wäscherei im Hafen.

Morgen werden wir uns noch verproviantieren. Hier im Hafen ist ein sehr gut aufgestellter Supermarkt, nur eine kurze Entfernung vom Steg.

Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg in den Ort, erst etwas essen und danach die Pfunde abtrainieren und den Berg zum Castel hochsteigen.

Das, was wir in den letzten Tagen nicht zu Fuß unterwegs waren, haben wir heute wieder nachgeholt.

Am nächsten Tag heißt es: Leinen los und ab Richtung Stintino.

Hier wollen wir zwischen Festland und der Isola Piana ankern.

Laut unserer Navily-App sagen andere Besucher dieser Bucht, sie wäre so schön, sie müsse  sich vor keiner karibischen verstecken.

Aus Nordost kommt eine Welle, die wir während unserer Fahrt Richtung Westen nicht wirklich spüren. Aber als wir auf diese Karibikbucht zufahren, sehen wir schon von Weitem, wie die Masten der anderen Boote am Tanzen sind. Es geht hin und her. Da bleibt doch kein Glas mehr auf dem Tisch.

Also Plan B und doch schon heute durch die Fornelli-Passage fahren?

Das Wetter dafür passt.

Man sollte sich an den empfohlenen Weg halten, da es hier recht flach wird.

 

 

Gesagt - getan.

Und schwups, eine halbe Stunde später sind wir auf der Westseite Sardiniens angekommen.

 

Isola dei Porri

Vor dieser Kulisse an der Isola dei Porri fällt unser Anker, der leider nicht gleich greift.

Der Skipper prüft dies und wird von mehreren unangenehmen Quallen geärgert.

Vermutlich ist der Sand, auf den unser Anker fällt nur eine dünne Schicht über Felsen.

Wir versuchen es erneut, nun passt es.

Eine etwas schaukelige Nacht liegt vor uns und wir starten am nächsten Morgen unsere Überfahrt bereits um 5.30 Uhr nach Menorca.

Geplante Fahrtzeit: ca. 36-38 Stunden. Wir sind gespannt, ob der Wind besser für den Ankerfall im Norden oder den Süden der Insel passt.

Wir sagen: Ciao Sardinien!

Eine sooo traumhaft schöne Insel.

Hier waren wir mit Sicherheit nicht das letzte Mal.

Anker auf und los geht's.

Der Skipper bemerkt eine eigenwillige, graue Wolkenformation und gleich darauf wird es auch dementsprechend böig.

Kurze Zeit später trifft es uns ein weiteres Mal.

Was ist denn los? So etwas war doch gar nicht vorhergesagt.

Es sollte mit passendem Wind von achtern beginnen, dann zur Nacht hin Flaute geben und kurz vor Menorca etwas auffrischen mit Wind aus Süd, der uns gut an die Nordküste Menorcas bringt.

Wir kehren nicht um, fahren weiter.

Irgendwann gen Mittagszeit zuckt wie wild die Angel am Heck.

Juchhu, es hat endlich mal wieder ein Fisch angebissen.

Was für ein Prachtkerl, also der Thunfisch... ;)

 

 

So vergeht die Zeit natürlich schnell an Bord.

Knappe 3 Stunden haben wir mit reinholen, ausnehmen, filetieren und einschweißen des 80cm langen Gelbflossen-Thunfisches zu tun.

Zum Abend hin  wird die See dann  etwas ruppiger und wir motoren gegenan.

Kann man sich denn gar nicht mehr auf die Vorhersagen verlassen?

Menorca - Cala en Brut

Die Wellen werden immer höher.

Es war die Rede von 0,80m, wir haben hier Wellen von weit über 1m, gegenan!

Am nächsten Tag motoren wir gegen  knappe 20 Knoten Wind an, wäre nicht schlimm, wenn die Welle nun nicht fast 2m hätte.

Dies ist eine Überfahrt, die eher einem Rodeo-Ritt gleicht.

Wirklich etwas anstrengend über die Zeit.

Nach fast 38 Stunden erreichen wir dann endlich unser Ziel, die Bucht Cala en Brut. Wir fallen ziemlich erschöpft ins Bett.

Am nächsten Tag wird das Schiff vom Salzwasser befreit, mit Süßwasser gesäubert, dann ist erst einmal ausruhen angesagt.

Cala de Algaiarens

Einen Zwischenstopp legen wir in unserer Cala de Algaiarens ein, die diesmal wirklich sehr voll ist.

Hier mal der Vergleich:

Anfang Mai 2022

Ende Juni 2022, selbst zur Nacht sind wir noch 50 Boote


Tagsdarauf  ist unser Ziel Mallorca.

Dort treffen wir uns mit einem befreundeten Pärchen bevor es Ende der Woche wieder Richtung Heimathafen Roda geht und damit die Frühsommer-Saison 2022 erst einmal beendet ist.

Vielen Dank an all unsere treuen Leser!

 

Bis bald, bleibt gesund, das wünschen euch von Herzen

Thomas & Angelika.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Christiane Dolch (Montag, 04 Juli 2022 16:54)

    Wunderschöne Landschaften und Orte ,Wasser das zum schwimmen geradezu sich aufzwingt eine beneidenswerte Zeit für euch. Lg bleibt gesund und weiter so !!!